Häufige Fragen

Alles, was Sie vor der Zertifizierung wissen möchten

Alles, was Sie vor der Zertifizierung wissen möchten

Grundverständnis

Die drei Kategorien

Der Ablauf

Nachweise & Datenschutz

Was ist das PURE-Siegel?

Das PURE-Siegel ist ein Nachweis für Ihr Werk. Es zeigt öffentlich, wie viel Mensch und wie viel KI in Ihrem Werk steckt. Jede Leserin und jeder Leser kann das Zertifikat jederzeit selbst prüfen — ohne Konto, ohne Anmeldung.

Was bedeutet das Siegel — und was nicht?

Das Siegel bestätigt: Die Angaben zur KI-Nutzung wurden geprüft und sind öffentlich nachvollziehbar. Es ist kein Qualitätsurteil — wir bewerten nicht, ob Ihr Werk gut ist. Und es ist keine Rechtsberatung.

Wer steht hinter PURE?

PURE ist ein unabhängiges Zertifizierungsregister. Die Prüfung erfolgt durch unabhängige Gutachter:innen. Alle Regeln liegen offen — den Standard können Sie jederzeit einsehen.

Für wen ist die Zertifizierung gedacht?

Für alle, die Inhalte schaffen und zeigen wollen, wie diese entstanden sind: Autor:innen, Journalist:innen, Fotograf:innen, Wissenschaftler:innen, Creator — und Organisationen wie Verlage, Redaktionen und Agenturen.

Welche Werke kann ich zertifizieren lassen?

Werke aus zwölf Bereichen: Bücher, Journalismus, Fotografie, Audio & Musik, Film & Video, Kunst & Design, Wissenschaft, Marketing & Marke, Bildung, Öffentlich & Politik, Web & Digital und Sonstiges. Vom einzelnen Artikel bis zum ganzen Buch.

Warum sollte ich mein Werk zertifizieren lassen?

In einer Welt voller KI-Inhalte ist ein PURE-Zertifikat ein unabhängiger, überprüfbarer Nachweis, wie Ihr Werk entstanden ist — keine Selbstauskunft: Zwei unabhängige Gutachter:innen prüfen Ihre Angaben, das Ergebnis wird kryptografisch signiert und ist dauerhaft unter einer öffentlichen Adresse prüfbar — selbst dann, wenn Ihre eigene Website einmal verschwindet. Das schafft Vertrauen bei Leser:innen, Käufer:innen, Verlagen und Plattformen, macht ehrlich offengelegte KI-Nutzung zum Glaubwürdigkeitssignal statt zu etwas, das man verbergen müsste, und schützt Ihren Ruf und Ihre Urheberschaft. Denn Vertrauen lebt im Register, nicht im Logo.

Welche Kategorien gibt es — was bedeuten AUCTOR, AUXITOR und DUCTOR?

Drei gleichrangige, ehrlich benannte Kategorien — keine Rangfolge: AUCTOR — ohne generative KI erstellt. AUXITOR — generative KI in unterstützender Rolle, offengelegt. DUCTOR — menschlich geführt, generative KI beteiligt und offengelegt. Welche gilt, ergibt sich aus Ihren Antworten im Antrag, nicht aus einer Wahl; der maschinenlesbare Wert im Zertifikat bleibt unverändert.

Ausführlich: die Kategorienseite

Darf ich Programme wie Grammarly nutzen?

Ja. KI als Lektorats-Assistent (Rechtschreibung, Stil) gilt als Hilfe, nicht als Erzeugung. Sie legen es im Antrag offen — Ihre Kategorie ändert sich dadurch nicht.

Darf ich KI für Recherche oder Gliederung nutzen?

Ja. Dann ist Ihr Werk AUXITOR (KI-unterstützt, nicht KI-erzeugt). Sie haben den Inhalt selbst geschaffen; die KI hat nur unterstützt.

Was, wenn KI Inhalte im fertigen Werk erzeugt hat?

Dann ist Ihr Werk DUCTOR (menschlich geführt, KI offengelegt). Das ist kein Ausschluss — es ist eine ehrliche Kategorie. Sie legen offen, welche Inhalte (Text, Bild, Audio, Video, Code, Stimme) KI erzeugt hat.

Wer entscheidet, in welche Kategorie mein Werk fällt?

Kein Mensch — eine feste Regel. Die Kategorie ergibt sich automatisch aus Ihren Antworten im Antrag. Erzeugte Inhalte führen zu DUCTOR, nur Hilfe zu AUXITOR, keine KI zu AUCTOR. Prüfer:innen können das nicht nach Gefühl ändern.

Was passiert, wenn ich eine falsche Angabe mache?

Vor dem Einreichen bestätigen Sie Ihre Angaben mit einer förmlichen wahrheitsgemäßen Erklärung. Falsche Angaben können zum Widerruf des Zertifikats führen, und der Widerruf ist öffentlich sichtbar. Genau das macht das Siegel glaubwürdig.

Zählt das Cover oder die Verpackung?

Nein. Ein KI-erzeugtes Cover legen Sie offen, aber es ändert die Kategorie nicht. Dasselbe Buch erscheint oft mit verschiedenen Covern — der Inhalt entscheidet, nicht die Hülle.

Wie läuft die Zertifizierung ab?

In sechs Schritten im Portal: 1. Werk anlegen, 2. KI-Nutzung offenlegen, 3. Nachweise hochladen (nur falls nötig), 4. wahrheitsgemäße Erklärung bestätigen, 5. Lizenz akzeptieren, 6. einreichen. Danach prüfen zwei unabhängige Personen Ihre Einreichung.

Wie lange dauert das?

Das Ausfüllen dauert etwa 15 bis 30 Minuten. Die Prüfung erfolgt durch zwei unabhängige Gutachter:innen. Den aktuellen Stand sehen Sie jederzeit in Ihrem Portal.

Was ist das Vier-Augen-Prinzip?

Zwei unabhängige Personen prüfen jede Einreichung. Beide müssen freigeben, damit ein Zertifikat ausgestellt wird. Eine einzelne Ablehnung genügt für eine Ablehnung. So kann keine Einzelperson ein Siegel allein vergeben.

Warum wurde meine Einreichung abgelehnt — und was jetzt?

Die häufigsten Gründe: fehlende oder widersprüchliche Nachweise, oder Angaben, die nicht zusammenpassen. Sie sehen die Entscheidung in Ihrem Portal. Sie können die Mängel beheben und erneut einreichen.

Kann ich nach einer Ablehnung erneut einreichen?

Ja. Eine Ablehnung ist kein Ausschluss für immer. Korrigieren Sie Ihre Angaben oder Nachweise und reichen Sie das Werk erneut ein.

Was ist die wahrheitsgemäße Erklärung?

Eine förmliche, schriftliche Erklärung: Sie bestätigen, dass Ihre Angaben wahr und vollständig sind. Falsche Angaben können zur Ablehnung oder zum Widerruf des Zertifikats führen. Wir speichern dazu einen Zeitstempel und eine Prüfsumme des genauen Wortlauts, den Sie bestätigt haben.

Was ist die Lizenz, die ich akzeptieren muss?

Die Nutzungslizenz regelt, wie Sie das Siegel verwenden dürfen (zum Beispiel auf Buchcover oder Website) — und wann diese Erlaubnis endet, etwa nach einem Widerruf. Sie können den genauen Text vorher in Ruhe lesen.

Kann ich Angaben nach dem Einreichen noch ändern?

Nach dem Einreichen ist die Einreichung für die Prüfung gesperrt — die Prüfer:innen bewerten genau das, was Sie bestätigt haben. Bei einem Fehler wenden Sie sich an uns oder reichen nach Abschluss erneut ein.

Muss ich mein ganzes Werk hochladen?

Nein. Ihr Werk bleibt bei Ihnen. Wir speichern nur einen digitalen Fingerabdruck (eine Prüfsumme). Aus dieser Zeichenkette kann niemand Ihr Werk rekonstruieren — so wenig wie aus einem Fingerabdruck ein ganzer Mensch entsteht.

Was sind „Nachweise“ und wann brauche ich sie?

Nachweise belegen Ihre Angaben — zum Beispiel Arbeitsstände, Prompt-Protokolle oder Rohmaterial. Sie brauchen sie nur für offengelegte KI-Nutzung, die Ihre Kategorie bestimmt. Für reine Hilfsmittel wie das Lektorat brauchen Sie keine.

Welche Dateien kann ich hochladen?

Bis zu 25 MB pro Datei. Jede Datei wird vor der Annahme auf Viren geprüft. Eine Ablehnung durch den Virenscan heißt nicht, dass Ihre Einreichung abgelehnt ist — laden Sie einfach eine saubere Fassung hoch.

Wer kann meine Nachweise sehen?

Nur Sie und die prüfenden Personen. Nachweise erscheinen niemals öffentlich — nicht im Register und nicht auf Ihrer Zertifikatsseite.

Was genau wird öffentlich angezeigt?

Kategorie, Offenlegungsprofil (welche Art KI-Nutzung), der Fingerabdruck des Werks, Ausstellungsdatum und Status. Nicht öffentlich: Ihr Werk selbst, Ihre Nachweise, Ihre E-Mail-Adresse oder andere persönliche Details.

Was ist der „Werk-Fingerabdruck“?

Eine Prüfsumme (SHA-256) — eine lange Zeichenkette, die eindeutig zu Ihrem Werk gehört. Ändert sich auch nur ein Zeichen im Werk, passt der Fingerabdruck nicht mehr. So kann jede:r prüfen, dass ein Werk genau das zertifizierte ist.

Was passiert mit meinen Daten? (DSGVO)

Wir speichern nur, was für die Zertifizierung nötig ist. Personenbezogene Daten erscheinen nicht im öffentlichen Register und nicht in den dauerhaften Nachweisen. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.

Kosten & Laufzeit

Nach der Zertifizierung

Probleme & Sonderfälle

Konto & Technik

Was kostet die Registrierung?

Einmalig 99 € (netto, zzgl. gesetzlicher USt.). Dafür erhalten Sie Ihr persönliches PURE-Konto, die Verwaltung aller Ihrer Zertifizierungen und laufenden Zugriff auf das Portal.

Was kostet die Zertifizierung eines Werks?

Ein Standard-Werk kostet 290 €, ein umfangreiches Werk 790 € (jeweils netto, Erstzertifizierung). Die Gebühr deckt die Prüfung nach dem PURE-Standard und die fachliche Bewertung durch zwei unabhängige Prüfer ab. Das Gütesiegel und die öffentliche Verifizierung werden bei erfolgreicher Zertifizierung erteilt.

Wird die Gebühr zurückerstattet, wenn mein Werk abgelehnt wird?

Nein. Bezahlt wird das Prüfungsverfahren, nicht ein bestimmtes Ergebnis. Die eingereichten Unterlagen und Nachweise werden geprüft und von zwei unabhängigen Prüfern fachlich beurteilt – diese Leistung wird auch bei einer negativen Entscheidung vollständig erbracht. Die Entrichtung der Gebühr begründet daher keinen Anspruch auf Erteilung eines Zertifikats. Das ist bewusst so: PURE verdient nicht daran, möglichst viele Siegel zu vergeben.

Was ist der Unterschied zwischen Standard und umfangreichem Werk?

Standard-Werke sind zum Beispiel Artikel, Blogbeiträge, Fotos, Social-Media-Beiträge, Kurzvideos, Podcasts und kleinere Publikationen. Umfangreiche Werke sind zum Beispiel Bücher, Dokumentationen, Imagefilme, wissenschaftliche Arbeiten, größere Videoproduktionen und Kampagnen.

Wie lange gilt ein Zertifikat — und was ist Rezertifizierung?

Ihr Zertifikat verfällt nicht von selbst. Entwickelt sich der PURE-Standard weiter, können Sie Ihr Werk auf den aktuellen Stand bringen: Bei der Rezertifizierung prüfen zwei Gutachter:innen Ihre erneute Erklärung, und Sie erhalten ein neues Zertifikat zu einem verringerten Preis — die aktuellen Beträge nennt die Seite „Preise“. Ihr ursprüngliches Zertifikat bleibt dabei gültig.

Gibt es Konditionen für Organisationen?

Ja. Es gibt Jahres-Mitgliedschaften für Einzelpersonen und Creator, für Unternehmen, für Redaktionen und Medienhäuser sowie für Institutionen und Großorganisationen. Die Preise erhalten Sie auf Anfrage.

Wie bezahle ich?

Bequem per Kreditkarte — die Zahlung wird über den Zahlungsdienstleister Stripe abgewickelt. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher USt.

Was bekomme ich nach der Prüfung?

Sie erhalten eine eindeutige Kennung (beginnend mit „PS-“), eine öffentliche Zertifikatsseite und einen QR-Code für Print und Web. Wo verfügbar, können Sie zusätzlich eine signierte Ausgabe Ihres Werks herunterladen. Alles liegt dauerhaft in Ihrem Portal bereit.

Wie können Leser:innen mein Zertifikat prüfen?

Ganz einfach: QR-Code scannen oder die Kennung auf der Prüfseite eingeben. Ohne Konto, ohne Anmeldung — und die Seite zeigt immer den aktuellen Status, nicht einen veralteten Stand.

Wie kann ich einem PURE-Zertifikat vertrauen? (Ledger, Signatur, Blockchain)

Ihr Vertrauen muss nicht auf unserem Wort beruhen — es lässt sich unabhängig überprüfen. Dahinter stehen drei Schichten. Erstens ein hash-verkettetes, fortlaufendes Protokoll (Ledger): Jede Aktion an einem Zertifikat ist ein Glied in einer Kette, und jedes Glied trägt den digitalen Fingerabdruck (SHA-256) des vorherigen. Deshalb lässt sich kein Eintrag nachträglich ändern oder zurückdatieren, ohne dass jedes folgende Glied bricht — wie ein gebundenes Journal, dessen Seiten verklebt sind, sodass keine unbemerkt ausgetauscht oder entfernt werden kann. Zweitens eine Ed25519-Signatur (JWS): PURE unterschreibt die Fakten des Zertifikats mit einem privaten kryptografischen Schlüssel; jede Person kann mit dem passenden öffentlichen Schlüssel — veröffentlicht unter einer festen, bekannten Adresse — prüfen, dass das Zertifikat wirklich von PURE stammt und unverändert ist, ohne unserer Datenbank vertrauen zu müssen. Das ist wie ein Wachssiegel aus PUREs einzigartigem Siegelring: Jede:r erkennt es, niemand kann es fälschen. Drittens ein öffentlicher Transparenz-Snapshot und ein Bitcoin-Zeitstempel: Einmal im Monat veröffentlicht PURE eine signierte Momentaufnahme des gesamten Registers in einem öffentlichen Verzeichnis, das jede:r offline eigenständig nachprüfen kann; zusätzlich wird der Fingerabdruck des Ledger-Kopfes über OpenTimestamps in die Bitcoin-Blockchain eingetragen. Ganz ehrlich: In Bitcoin verankert wird nur dieser Fingerabdruck des Ledger-Kopfes — nicht Ihr Werk, das Ihre Hände nie verlässt; die Bitcoin-Verankerung erfolgt nach bestem Bemühen, und die stets vorhandene, unabhängige Kontrolle ist der monatlich veröffentlichte Snapshot. Man kann es sich so vorstellen: Ein Fingerabdruck des ganzen Journals wird in Bitcoin notariell festgehalten, und das Journal selbst wird jeden Monat öffentlich neu veröffentlicht — so kann jede:r es gegen einen außenstehenden, unabhängigen Nachweis abgleichen. Kurz gesagt: Das Vertrauen beruht nicht auf PUREs Wort, sondern kann von jeder Person unabhängig geprüft werden, für immer, unter /v/<id>.

Was sehen andere auf meiner Zertifikatsseite?

Titel des Werks, Kategorie, Offenlegungsprofil, Identität, Ausstellungsdatum, Standard-Version, Status und den Werk-Fingerabdruck. Nicht sichtbar: der Inhalt Ihres Werks, Ihre Nachweise und Ihre persönlichen Daten.

Was bedeutet die Identität auf dem Zertifikat?

Die Zeile „Identität“ sagt, ob die Identität der/des Inhaber:in geprüft wurde — bei Einzelpersonen per Ausweisprüfung, bei Organisationen gesondert. „Geprüft“ entspricht der signierten Stufe AAA (nur für ohne KI erstellte AUCTOR-Werke), „noch nicht geprüft“ der Stufe AA. Die Prüfung ist freiwillig und jederzeit nachholbar; vorher als AA ausgestellte Zertifikate werden danach automatisch auf AAA angehoben. Sie bezieht sich auf die Identität der Person, nicht auf die Qualität des Werks.

Was ist die Identitätsprüfung (KYC)?

Eine kurze Ausweisprüfung über den Dienstleister Stripe Identity — sie dauert nur wenige Minuten. Sie ist freiwillig und Voraussetzung für die Stufe AAA. Zertifikate, die vorher als AA ausgestellt wurden, werden danach automatisch auf AAA angehoben.

Kann ich das Siegel auf meiner Website einbinden?

Ja. Mit dem Embed-Widget genügt ein HTML-Tag und ein Script — das Siegel erscheint auf Ihrer Seite und zeigt immer den aktuellen Status. Es gibt mehrere Varianten, darunter eine, die bei Rezertifizierung automatisch die neueste Fassung anzeigt.

Was, wenn jemand mein Zertifikat anzweifelt?

Dafür gibt es das öffentliche Einspruchsverfahren: Jede Person kann ein Zertifikat protokolliert melden. Die Prüfer:innen erhalten jeden Einspruch und reagieren darauf — wenn nötig bis hin zum Widerruf. So schützt das Register auch Sie gegen unbegründete Behauptungen.

Kann ein Zertifikat widerrufen werden? Was sehen Besucher:innen dann?

Ja, in begründeten Fällen. Ein Widerruf löscht nichts — er wird als neuer Eintrag im Register festgehalten. Ihre Zertifikatsseite zeigt den geänderten Status sofort und für jeden sichtbar.

Was passiert, wenn ich mein Werk nachträglich ändere?

Eine geänderte Fassung hat einen neuen Fingerabdruck und ist damit ein neues Werk für das Register. Reichen Sie die neue Fassung erneut ein — Ihr bestehendes Zertifikat gilt weiterhin für die ursprüngliche Fassung.

Ich habe keine E-Mail bekommen oder mein Passwort vergessen.

Prüfen Sie zuerst den Spam-Ordner. Die Bestätigungs-E-Mail können Sie im Portal erneut senden lassen. Bei vergessenem Passwort nutzen Sie „Passwort vergessen?“ auf der Anmeldeseite — der Link ist eine Stunde gültig.

Ich habe einen Fehler in meinen Angaben entdeckt — was nun?

Vor dem Einreichen können Sie alles jederzeit ändern. Nach dem Einreichen ist die Einreichung für die Prüfung gesperrt. Melden Sie den Fehler in dem Fall lieber aktiv — das schützt Ihr Zertifikat besser als Schweigen.

In welchen Sprachen gibt es das Portal?

Deutsch und Englisch. Antragsformular, E-Mails und die wahrheitsgemäße Erklärung folgen der Sprache, in der Sie das Portal nutzen.

Brauche ich für jedes Werk ein eigenes Konto?

Nein. Ein Konto genügt — darin verwalten Sie beliebig viele Werke, Einreichungen und Zertifikate.

Kann meine Organisation Werke gemeinsam verwalten?

Ja. Organisationskonten bieten gemeinsame Verwaltung, Statistiken zu Verifizierungen und regelmäßige Trust-Reports per E-Mail.

War diese Antwort hilfreich?

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Danke für Ihr Feedback!

Was passiert mit meinem Entwurf, wenn ich den Antrag nicht abschließe?

Ihr Entwurf bleibt in Ihrem Portal liegen — Sie können jederzeit weitermachen oder ihn über „Entwurf verwerfen“ selbst löschen. Nach 180 Tagen ohne Aktivität wird er samt aller Nachweisdateien automatisch gelöscht; sieben Tage vorher erhalten Sie eine Erinnerungs-E-Mail.